GEW-Studis solidarisieren sich mit den protestierenden Studierenden an der Uni Potsdam
Die GEW-Studis Brandenburg begrüßen die jüngsten Proteste der Studierenden an der Universität Potsdam
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GEW-Studis |
"Den Studierenden", so Hannah Grün von den GEW-Studis "müssen angemessene Bedingungen gewährleistet werden, um jedem und jeder einzelnen einen erfolgreichen Studienabschluss zu ermöglichen."
Wir unterstützen die Methode des Protestes angesichts der gravierenden Probleme und dem Unwillen eines Entgegenkommens seitens der Politik und der Universitätsleitung nach den lauten Protesten der vergangenen Monate. Wir freuen uns, dass die Protestierenden sich der Lehre nicht in den Weg stellen, sondern sich aktiv für die ungestörte Durchführung aller Lehrveranstaltungen einsetzen. Dies ist ein deutliches Zeichen für die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens. "Emanzipierte Bildung kann nicht in überfüllten Lehrveranstaltungen mit frontalen Lehrformen stattfinden. Es bedarf dagegen Räume zur kritischen, dialogischen Auseinandersetzung, um in die Zukunft gerichtete Lernprozesse zu erreichen. Diese Bedingungen herrschen an der Universität Potsdam nicht vor", stellt Benjamin Mosebach, Sprecher der GEW-Studis fest.
Die Forderungen der Protestierenden nach besseren Rahmenbedingungen für emanzipierte Bildung teilen wir als GEW-Studis Brandenburg in Gänze!














