Das Auge denkt mit - Optische Rhetorik als Lehr-Lern-Hilfe (4)
Studien belegen, dass Visualisierungen eine enorme Effektstärke beim Lernen durch Vorträge haben. Allerdings müssen sie dafür richtig gemacht sein und genutzt werden. Die voll beschriebene Overhead-Folie ist genau wie ein chaotisches Tafelbild nicht das Gelbe von Ei. Visualisierungen die "bleibende Bilder" schaffen, an die sich Lerner noch jahrelang erinnern, sind die hohe Schule.
Auch können Visualisierungen sehr viel mehr sein, als nur eine Vortragsunterstützung. Mit ihr werden Diskussionen effektiviert, lernen systematisiert und sie hilft die "kollektive Intelligenz" einer Gruppe zu kanalisieren. Sie dienen nicht nur als Handwerkszeug für Lernphasen, sondern insbesondere als Unterstützung für teilnehmerorientierte Methoden.
In dem Seminar wollen Wir Visualisierungen und Optische Rhetorik ausprobieren und lernen. Wie schaffe ich es, dass meine Schrift aus acht Metern noch lesbar ist? Wie kann ich einfache und doch aussagekräftige Bilder und Symbole nutzen? Wie lassen sich Arbeitsschritte und Ergebnisse darstellen, so dass sie möglichst gut nachvollziehbar sind? Besonders wichtig ist Uns in diesem Seminar zu zeigen, dass mensch nicht Künstler_in sein muss, um effektvolle Visualisierungen zu erzeugen.
| Referent: David Weigend
Zeit: Mittwoch, 14.10.2009, 10:00 - 18:00 Uhr Ort: Neues Palais, Haus 6, Raum 0.05 TN-Zahl: 15 TeilnehmerInnen-Beitrag: 30 € für Nicht-Studierende / 10 € für Studierende / 0 € für studierende GEW-Mitglieder |
Anmeldeformular:
| - Teilnahmebedingungen
- Wo finde ich meine Mitgliedsnummer? - Vorteilde der GEW-Mitgliedschaft - Kontakt: info@kompetenzgewinn.de |














