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„Leben und Lernen ist überall – Wie Schule und außerschulische Partner_innen voneinander profitieren können“

An Lehrämtler:

„Sag mal Fritz, wo lernst du eigentlich?“ „Naja, also in der Schule - und in der KiTa, da hab ich schon das Rechnen im Zehnerbereich gelernt. Und Fußball hab ich im Verein gelernt, da haben die mir auch Teamwork und so beigebracht. Und von meinem Vater kann ich Italienisch. Und letztes Jahr war ich auf einer Jugendreise, da hab ich Breakdance gelernt und wie man mit einer Kamera umgeht. Und im Museum… und… und…“

Lernen findet überall statt und längst nicht nur in der Schule. In den letzten Jahre hat sich deshalb auch Bildungspolitik und –forschung verstärkt der Frage gewidmet, wie Schule und ihr Umfeld voneinander profitieren können und gemeinsam statt parallel an den Bildungsprozessen von Schüler_innen wirken können. Die möglichen Synergien sind hier groß, denn die außerschulische Bildung hat ganz andere Kompetenzen und Möglichkeiten als die Schule selbst. Die Schule dagegen hat als einzig sicherer Bildungsraum eines jeden Heranwachsenden eine derart zentrale Stellung, dass sie für jeden anderen Bildungsträger wichtige Partnerin sein kann.

Die Auseinandersetzung mit dem Kooperationsfeld Schule und außerschulische Institutionen trägt mittlerweile viele Früchte. Großartige Projekte sind entstanden, die Bildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreifen und von denen alle Beteiligten profitieren. Sogar von „Lokalen Bildungslandschaften“ ist mittlerweile die Rede. Doch was sind die Grundlagen für den Erfolg derartiger Kooperationen? Wie können Schulen erfolgreich mit außerschulischen Partner_innen kooperieren? Wie Kooperationen herstellen? Wie sie aufrecht halten?

Schade und unverständlich ist es, dass Wissen und Erfahrungen in diesem Feld keinen Eingang in die Lehrer_innenbildung zu finden scheinen. Dieses Seminar möchte sich dieser Lücke widmen. Und das von beiden Seiten. Wir werden Studierende des Lehramts und der Sozialen Arbeit zusammenholen, um bereits im Studium gemeinsam, über Kooperationsmöglichkeiten und Kriterien guter Kooperation nachdenken. Und das angefüttert durch Inputs aus Kooperationsforschung und –praxis.

An Soziale Arbeit:

„Kinder und Jugendliche wachsen in eine komplexe Welt hinein. Damit sie sich diese aktiv aneignen und gestalten können, brauchen sie die Aufmerksamkeit und Unterstützung der gesamten Gesellschaft.“ (Startseite des Webauftritts von kobra.net)

Lernen findet überall statt und längst nicht nur in der Schule. In den letzten Jahre hat sich deshalb auch Bildungspolitik und –forschung verstärkt der Frage gewidmet, wie Schule und ihr Umfeld voneinander profitieren können und gemeinsam statt parallel an den Bildungsprozessen von Schüler_innen wirken können. Die möglichen Synergien sind hier groß, denn die außerschulische Bildung hat ganz andere Kompetenzen und Möglichkeiten als die Schule selbst. Die Schule dagegen hat als einzig sicherer Bildungsraum eines jeden Heranwachsenden eine derart zentrale Stellung, dass sie für jeden anderen Bildungsträger wichtige Partnerin sein kann.

Die Auseinandersetzung mit dem Kooperationsfeld Schule und außerschulische Institutionen trägt mittlerweile viele Früchte. Großartige Projekte sind entstanden, die Bildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreifen und von denen alle Beteiligten profitieren. Sogar von „Lokalen Bildungslandschaften“ ist mittlerweile die Rede. Doch was sind die Grundlagen für den Erfolg derartiger Kooperationen? Wie können Schulen erfolgreich mit außerschulischen Partner_innen kooperieren? Wie Kooperationen herstellen? Wie sie aufrecht halten? Wie kann eine Kooperation aussehen, von der beide Seiten profitieren?

Dieses Seminar möchte sich diesen Fragen widmen. Und das von beiden Seiten. Wir werden Studierende des Lehramts und der Sozialen Arbeit zusammenholen, um bereits im Studium gemeinsam, über Kooperationsmöglichkeiten und Kriterien guter Kooperation nachdenken. Und das angefüttert durch Inputs aus Kooperationsforschung und –praxis.

Referenten: Benjamin Mosebach, Florian Werkhausen
Zeit: Samstag, 30.10.2010: 10:00 - 18:00 Uhr
Ort: Fachhochschule Potsdam, Standort Friedrich-Ebert-Straße
(Alter Markt), Raum 4056
TN-Zahl: 15
TeilnehmerInnen-Beitrag: 30 € für Nicht-Studierende / 10 € für Studierende /
20 € für GEW-Mitglieder / 0 € für studierende GEW-Mitglieder
Das Seminar muss leider aufgrund einer zu geringen Anzahl von Anmeldungen leider ausfallen.
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